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Die Verkehrswende muss grünes Gas geben

Beim Autogipfel der Bundesregierung leider ausgespart: Ohne den Einsatz von grünen Kraftstoffen wird der Verkehrssektor seine Klimaziele nicht erreichen. Nicht nur bei privaten PKW, sondern insbesondere auch bei Bussen und Lastern ist Biomethan eine schnelle und technologisch ausgereifte Alternative zu konventionellen Kraftstoffen und Elektroantrieben. Das sagt Dr. Helmut Kern, Geschäftsführer der ARCANUM Energy. Der Pionier im Markt grüner Gase sieht sich dabei von Fachleuten bestätigt.

Im Rahmen der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität haben sich Politik und Wirtschaft dazu bekannt, dass bereits bis 2030 eine erhebliche Anzahl gasbetriebener Fahrzeuge erforderlich sein wird, um das Klimaschutzziel 2030 im Verkehrssektor zu erreichen – als Potenzial werden bis zu drei Millionen Gas- sowie bis zu 1,8 Millionen Brennstoffzellen-PKW genannt“, zitiert Kern aus einem Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministeriums. „Erdgas ist sofort verfügbarer, nachhaltiger und kostengünstiger Klimaschutz“, wirbt sogar der Wolfsburger VW-Konzernbeauftragte Stephen Neumann. Und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft fordert in einem Statusbericht vom April 2019 (Gas kann grün): „Die in der 38. BImSchV fest-gelegten Mindestquoten für fortschrittliche Kraftstoffe sind im Vorgriff auf die anstehende Umsetzung der novellierten Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) für die Verpflichtungsjahre ab 2020 deutlich anzuheben, um den für die Erfüllung der deutschen und europäischen Ziele für den Verkehrssektor erforderlichen Hochlauf fortschrittlicher Kraftstoffe und Antriebe zeitgerecht zu unterstützen und zu sichern. Bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitskriterien der RED II ist darauf zu achten, dass der Einsatz von Biomethan aus NawaRo (Anmerkung: Nachwachsenden Rohstoffen) im Verkehrssektor durch eine 1:1 Umsetzung der EU-Anforderungen möglich bleibt.

“Die ARCANUM-Experten setzen dabei auf die wirtschaftliche Nutzung von Kraftstoffen auf der Basis von Gülle. „Die Produktion und Nutzung von Biomethan spart Treibhausgase ein, die beim Einsatz fossiler Energieträger freigesetzt werden. Das macht Biomethan zum echten Klimaschützer in allen Anwendungsgebieten, gerade auch im Bereich der Kraftstoffe. Im Verkehrssektor verursacht Biomethan aus Rest- und Abfallstoffen im Vergleich zum aktuellen Kraftstoffmix 90 Prozent weniger Treibhausgase“, erläutert Dr. Kern. Als führender Projektentwickler im Bereich von Biogasaufbereitungs-anlagen hat ARCANUM dafür eine über Jahre verfeinerte Lösung: „Im Gegensatz zu anderen Aufbereitungsmethoden von Biogas zu Biomethan legen wir Wert auf die Vorteile der jeweiligen besten Technologie für den Standort“. Die Klimabilanz dieser Verfahren sind beispielhaft.

Über den Einsatz und die Vorteile von Biomethan im Automotive-Sektor informiert ARCANUM auf der 29. BIOGAS Convention & Trade Fair, dem führenden Branchentreff, vom 10. bis 12. Dezember in Nürnberg. Interessenten können sich jetzt schon für eine individuelle Präsentation anmelden unter info@arcanum-energy.de.


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T 02303 96 720 70, E kommunikation@arcanum-energy.de